Tagebau Seese West/Ost

Bergbauliche Entwicklung Seese West

1960

Beginn der Feldesentwässerung

1962

Beginn der Aufschlussbaggerung

1964

Beginn der Kohleförderung

September 1978

Erreichen der vorgesehenen Endstellung und damit Stillegung

2004 - am Schönfelder See

Panorama

Ortsinanspruchnahme

Ort

Jahr

betroffene Einwohner

Kückebusch

1963

261

Vorberg

1967

99

Seese

1968/70

390

Schönfeld (teilweise)

1975

121

Bergbauliche Landinanspruchnahme gesamt:     2 850 ha

Leistung

Rohkohle

213,8 Mio. t

Typ

Geräte - Nummer

Bemerkung

Afb F 34

27

von 1964-1978, 1978 nach Cottbus Nord

Afb F 34

28

von 1965-1976, von 1977-1990 in Schlabendorf Süd

Es 1120.2

 

 

SRs 160

 

2 Geräte

SRs 560

 

 

SRs 315

 

2 Geräte

ERs 500

 

4 Geräte

ER 500

 

 

SRs 1200

 

 

As 1120

 

 

As 450

 

 

Bergbauliche Entwicklung Seese Ost

1981

Beginn der Feldesentwässerung

1983

Beginn der Aufschlussbaggerung

1987

Beginn der Kohleförderung

24. April 1996

Letzter Kohlezug aus dem Tagebau Seese-Ost

2002

Ortsinanspruchnahme

Ort

Jahr

betroffene Einwohner

Bischdorf (teilweise)

1984

49

Groß Lübbenau (teilweise)

1986

154

Kahnsdorf

1986

120

Dubrau

1988

94

Bergbauliche Landinanspruchnahme gesamt:     1 036 ha

Leistung

Abraum

272,7 Mio. m3

Rohkohle

54,9 Mio. t

Die Geräte

Typ

Geräte - Nummer

Bemerkung

Afb F 34

20

vom Tgb Spreetal, 1996 gesprengt und verschrottet

Afb F 34

25

vom Tgb Schlabendorf- Süd, 1995 verschrottet

Es 1120.2

648

 

Es 1120.2

649

 

Es 1120.2

650

 

Es 1120.2

 

 

SRs 400

1563

 

ERs 500

300

 

ERs 500

312

 

ERs 500

317

 

ERs 500

324

 

SRs 315

1451

 

SRs 315

1462

 

SRs 703

1566

1996 zum Tagebau Schleenhain

As 1600

1026

 

ER 400

 

auf der Kohlenhalde

SRs 90

 

auf der Kohlenhalde

2003 - Slawenburg Raddusch

Am Nordrand des Tgb an der B 115 bei Raddusch entstand aus den Resten eines slawischen Rundwalls aus dem 9./10. Jh.n.Chr. das "Burgwallmuseum Raddusch". Der Durchmesser auf der Wallkrone beträgt 43 Meter, der Wall wurde vom slawischen Stamm der Lusizi errichtet. Die Slawenburg Raddusch beherbergt eine archäologische Daueraustellung und Gastronomie - die “Slawenburg-Schänke”.

 

2002 - Vorabbesichtigung

Öffnungszeiten
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